Dokumentationen Angriffskrieg gegen die Ukraine

Anzeige

Vier Dokumentationen – verfügbar auf Plattformen wie Netflix, YouTube, der ARD Mediathek und arte – bieten einen Einblick in die Komplexität dieses Krieges. Sie zeichnen ein Bild der menschlichen Entschlossenheit, des politischen Kalküls und der unvorstellbaren Opfer. Von den ersten Tagen des Euromaidan-Protests des 1. Dezember 2013 über die Untersuchung von Kriegsverbrechen bis hin zum persönlichen Kampf von Russlands bekanntestem Oppositionellen, Alexej Nawalny, erzählen diese Dokumentationen die Geschichte eines Landes und seiner Menschen, die für ihre Freiheit kämpfen. Sie werfen auch ein Schlaglicht auf die geopolitischen Spiele und die innenpolitischen Krisen Russlands, die weit über die Grenzen der Ukraine hinausreichen. Tauche ein in die facettenreichen Erzählungen, die den aus verschiedenen Perspektiven beleuchten.

„Winter on Fire: Ukraine’s Fight for Freedom“

Diese Netflix-Dokumentation bietet einen eindrucksvollen Blick auf die Ereignisse des Euromaidan-Protests in Kiew, Ukraine, von 2013-2014, die letztendlich zum Ukraine-Krieg führten. Sie zeigt die Anfänge der aktuellen Konflikte, die Hoffnungen und das Leid der beteiligten Menschen.

“Putin’s Attack on Ukraine: Documenting War Crimes (full documentary) | FRONTLINE“

Diese Folge von „Frontline“ untersucht Russlands Rolle im Ukraine-Krieg, die geopolitischen Ziele hinter der Aggression und die Auswirkungen auf die zivile Bevölkerung. Durch Interviews und auf dem Schlachtfeld gesammelte Beweise wird ein detailliertes Bild des Konflikts gezeichnet.

Weltspiegel extra: 10 Jahre Krieg – Wie die Ukraine für ihre Freiheit kämpft“

Krieg in der Ukraine. Im Februar dieses Jahres ist der Angriff Russlands auf das Land zwei Jahre her – im Februar vor zehn Jahren gab es einen der blutigsten Tage auf dem Maidan, dem Unabhängigkeitsplatz der ukrainischen Hauptstadt. Für die Doku „10 Jahre Krieg – Wie die Ukraine für ihre Freiheit kämpft“ treffen die ARD-Korrespondenten Vassili Golod und Birgit Virnich Menschen, die seit zehn Jahren für die Selbstbestimmung und Unabhängigkeit der Ukraine kämpfen. Die Journalisten begleiten diese Menschen im Alltag und blicken mit ihnen anhand von Archivmaterial zurück. Was lässt sich aus der Entwicklung der letzten zehn Jahre lernen? Und, in Zeiten, in denen die Unterstützung der Ukraine nicht mehr überall im Westen selbstverständlich erscheint – wie blicken sie in die Zukunft?

“arte Dossier: Zwei Jahre Krieg in der Ukraine“

Am 24. Februar 2022 überfiel die russische Armee die Ukraine. Ein Angriffskrieg, wie ihn Europa seit 1945 nicht mehr gesehen hatte. Internationale Sanktionen, russische Vorstöße und ukrainische Gegenoffensiven, Waffenlieferungen und Verschiebungen geopolitischer Axen prägen seitdem die Debatte.

20 DAYS IN MARIUPOL

An AP team of Ukrainian journalists trapped in the besieged city of Mariupol struggle to continue their work documenting atrocities of the Russian invasion. As the only international reporters who remain in the city, they capture what later become defining images of the war: dying children, mass graves, the bombing of a maternity hospital, and more.

After nearly a decade covering international conflicts, including the Russia-Ukraine war, for The Associated Press, 20 DAYS IN MARIUPOL is Mstyslav Chernov’s first feature film. The film draws on Chernov’s daily news dispatches and personal footage of his own country at war. It offers a vivid, harrowing account of civilians caught in the siege, as well as a window into what it’s like to report from a conflict zone, and the impact of such journalism around the globe.

 

Folge uns
auf Instagram!